Wasseraufbereitungsanlagen für Wasch- und Reinigungsprozesse

Wir planen und bauen Wasseraufbereitungsanlagen, die Ihr Waschwasser auffangen, behandeln und für die passenden Waschschritte wieder bereitstellen. Die Ausführung richten wir nach Ihrer Waschanlage aus, nach der Wasserbelastung und nach dem, was der Betrieb verlangt.

Waschwasser verändert sich mit jedem Reinigungsprozess

Bei der Fahrzeug- und Anlagenreinigung nimmt Wasser unterschiedliche Verschmutzungen auf. Dazu können Erde, Sand, Schlamm, Abrieb, Schwebstoffe, Reinigungsmittelrückstände sowie – abhängig vom Einsatzbereich – öl- oder fetthaltige Bestandteile gehören.

Wird dieses Wasser ohne geeignete Behandlung erneut eingesetzt, können sich Feststoffe in Behältern, Leitungen und Düsen ablagern. Trübungen, Geruchsbildung und eine nachlassende Wasserqualität können den Waschprozess zusätzlich beeinträchtigen.

Eine Wasseraufbereitungsanlage trennt geeignete Belastungen aus dem Waschwasser ab, stabilisiert die benötigte Brauchwasserqualität und führt das behandelte Wasser wieder einem festgelegten Waschschritt zu.

Welche Behandlung erforderlich ist, hängt nicht allein von der sichtbaren Trübung ab. Entscheidend sind unter anderem die Art der Waschanlage, die Waschchemie, der Schmutzeintrag, der Wasserdurchsatz und die gewünschte Qualität des wiederverwendeten Wassers. Physikalische, biologische und weitere Aufbereitungsverfahren erfüllen dabei unterschiedliche Aufgaben.

Eimer mit stark feststoffbelastetem Waschwasser

Hohe Feststoffbelastung

Schlamm, Sand und mineralische Rückstände müssen zunächst aus dem Wasserstrom entfernt werden.

Eimer mit trübem Waschwasser, in dem die Belastungen gelöst sind

Gelöste Belastungen

Reinigungsmittel und organische Bestandteile können zusätzliche Behandlungsschritte erforderlich machen.

Eimer mit klarem, aufbereitetem Brauchwasser

Aufbereitetes Brauchwasser

Das behandelte Wasser wird in einem Vorlagebehälter gesammelt und dem Waschprozess erneut zur Verfügung gestellt.

Drei Stufen: Abtrennen, Stabilisieren, Zurückführen

Abtrennen

Feststoffe, Schlamm und weitere geeignete Belastungen werden aus dem Waschwasser entfernt. Dadurch werden nachfolgende Komponenten, Leitungen und Düsen entlastet.

Stabilisieren

Die Wasserqualität wird so behandelt, dass das Wasser für die vorgesehenen Waschschritte nutzbar bleibt. Je nach Belastung können Filtration, Belüftung, biologische Prozesse oder weitere Behandlungsschritte erforderlich sein.

Zurückführen

Das aufbereitete Wasser wird in einem Brauchwasserbehälter gesammelt und über eine Versorgungspumpe erneut der Waschanlage zugeführt.

Die drei Aufgaben dürfen nicht getrennt betrachtet werden. Eine funktionierende Anlage benötigt eine aufeinander abgestimmte Prozesskette – von der ersten Auffangstufe bis zur erneuten Bereitstellung des Wassers.

Was im Wasser enthalten ist, entscheidet über den Anlagenaufbau

Eine Wasseraufbereitungsanlage wird nicht allein nach der Größe der Waschanlage ausgewählt. Zunächst muss verstanden werden, welche Stoffe in welchen Mengen in das Wasser gelangen.

Feststoffe und Schlamm

Sand, Erde, Abrieb und weitere Partikel beeinflussen die erforderliche Größe von Absetzbereichen, Filtern und Schlammfängen.

Reinigungsmittel und organische Belastungen

Waschchemie und gelöste organische Stoffe können durch rein mechanische Filtration nicht immer ausreichend behandelt werden.

Betriebsweise

Eine gleichmäßig betriebene Waschanlage stellt andere Anforderungen als eine Anlage mit längeren Stillstandzeiten und anschließend hoher Belastung.

Öl- und kohlenwasserstoffhaltige Bestandteile

Bei bestimmten Wasch- und Werkstattprozessen können mineralölhaltige Belastungen auftreten. Diese stellen andere Anforderungen an Vorbehandlung, eingesetzte Reinigungsmittel und Abwasserführung als weitgehend ölfreies Waschwasser.

Wassermenge und Spitzenbelastung

Nicht nur der durchschnittliche Tagesverbrauch ist relevant. Die Anlage muss auch kurzfristig auftretende Wassermengen während stark frequentierter Waschzeiten aufnehmen können.

Gewünschte Brauchwasserqualität

Die erforderliche Wasserqualität hängt davon ab, ob das Wasser für Vorwäsche, Hauptwäsche, Unterbodenreinigung oder einen empfindlicheren abschließenden Waschschritt vorgesehen ist.

Hydrozyklon, Siebfilter, Sandfilter, Flockung und Entkeimung

Wir führen unterschiedliche Verfahren zu einer Prozesskette zusammen. Dabei gilt nicht: mehr Stufen ergeben die bessere Anlage. Jede Komponente muss für die vorhandene Belastung eine konkrete Aufgabe erfüllen, sonst kostet sie nur Wartung.

Zum Baukasten gehören Hydrozyklone, Siebfilter, automatisch rückspülbare Quarzsand-Kiesfilter, biologische Reinigungsstufen, Flockung sowie UV-, Ozon- oder andere Entkeimungsverfahren. Welche dieser Stufen Ihre Anlage braucht, entscheidet die Wasserbelastung und nicht der Katalog.

Ihre Anlage
Zulauf
01 GrobSand und Schlamm
  1. Schlammfang

    Schweres sinkt ab und wird regelmäßig entnommen.

  2. Siebfilter

    Hält Fasern, Laub und grobe Teile zurück.

  3. Hydrozyklon

    Schleudert feinen Sand per Fliehkraft heraus.

02 FeinTrübung
  1. Sandfilter

    Filtert, was im Wasser schwebt, und spült sich selbst zurück.

  2. Flockung

    Bindet feinste Teilchen zu Flocken, die sich abtrennen lassen.

03 GelöstWaschchemie
  1. Biologie

    Bakterien bauen gelöste Stoffe ab und halten Geruch fern.

04 HygieneKeime und Geruch
  1. Belüftung

    Bewegt stehendes Wasser, damit es nicht kippt.

  2. Entkeimung

    UV oder Ozon, wenn das Wasser lange steht.

05 Zurückzur Waschanlage
  1. Brauchwasser­speicher

    Hält das Wasser vor, eine Pumpe gibt es zurück.

Brauchwasser
  • typischerweise dabei
  • je nach Wasser und Betrieb
  • bei dieser Anlage meist nicht nötig

Das sind typische Ketten, keine Festlegung. Welche Stufen Ihre Anlage wirklich braucht, entscheidet die Belastung Ihres Waschwassers.

Die Anlage richtet sich nach dem Reinigungssystem

Professionelle Aufbereitungsanlagen werden sowohl für Pkw- als auch Nutzfahrzeugwaschanlagen eingesetzt. Die erforderlichen Behältergrößen und Aufbereitungsleistungen unterscheiden sich jedoch erheblich nach Fahrzeugtyp und Wassermenge.

Nahaufnahme einer Wartungsarbeit am Fahrzeug

Neubau, Nachrüstung oder Modernisierung

Neubau

Bei einer neu geplanten Waschanlage können Waschplatz, Beckensystem, Technikraum, Leitungsführung und Wasseraufbereitung von Anfang an gemeinsam entwickelt werden.

Dadurch lassen sich Wege verkürzen und die einzelnen Anlagenbereiche gezielt aufeinander abstimmen.

Nachrüstung

Eine bestehende Waschanlage kann unter bestimmten Voraussetzungen um eine Wasserrückgewinnung ergänzt werden.

Dafür müssen unter anderem vorhandene Becken, Leitungen, Pumpen, Platzverhältnisse und die Steuerung geprüft werden. Sind vorhandene Behälter nicht ausreichend dimensioniert, können bauliche Anpassungen erforderlich sein.

Modernisierung

Bei älteren Aufbereitungsanlagen kann es sinnvoll sein, einzelne Pumpen, Filter, Steuerungskomponenten oder vollständige Behandlungsstufen zu erneuern.

Dabei wird geprüft, welche vorhandenen Komponenten weiterverwendet und welche technisch ersetzt oder ergänzt werden können.

Welcher Waschschritt Brauchwasser und welcher Frischwasser bekommt
WaschschrittBrauch­wasserFrisch­wasserWarum
01Vorwäsche Brauchwasser Löst den groben Schmutz. Hier zählt die Menge, nicht die Klarheit.
02Hochdruck Brauchwasser Trifft Radkästen und Aufbauten. Sauber abgetrennter Sand schont Pumpen und Düsen.
03Unterboden Brauchwasser Lehm und Salz von unten. Dieser Schritt verträgt Brauchwasser am besten.
04Hauptwäsche Brauchwasser, je nach Qualität oder Frischwasser Entscheidet die Qualität, die Ihre Aufbereitung erreicht. Mit Sandfilter und Biologie meist Brauchwasser.
05Klarspülen Frischwasser Immer sauberes Wasser, sonst trocknen Rückstände auf Lack und Scheiben an.
vorgesehen je nach Aufbereitung nicht vorgesehen

Nicht jeder Waschschritt benötigt dieselbe Wasserqualität

Aufbereitetes Brauchwasser eignet sich abhängig von seiner Qualität für unterschiedliche Bereiche des Waschprozesses. Häufig wird es für Vorwäsche, Hauptwäsche oder Unterbodenreinigung eingesetzt. Für abschließende Spül- oder Finishprozesse können höhere Anforderungen an Klarheit, Härte und Inhaltsstoffe gelten. In diesen Bereichen kann weiterhin Frischwasser, Regenwasser oder zusätzlich behandeltes Wasser erforderlich sein.

Die verschiedenen Wasserqualitäten sollten deshalb nicht unkontrolliert miteinander vermischt werden. Eine abgestimmte Leitungsführung und Steuerung stellt sicher, dass jeder Waschschritt mit dem dafür vorgesehenen Wasser versorgt wird. Regenwasser lässt sich einbinden, um Verdunstungs- und Verschleppungsverluste auszugleichen und um abschließende Spülgänge zu versorgen. Am ehesten lohnt sich das, wenn am Standort große Dachflächen zur Verfügung stehen.

Gemeinsame Planung von Waschanlage und Aufbereitung

Eine Aufbereitungsanlage lässt sich nicht getrennt von der Waschanlage planen. Wasserbedarf, Schmutzeintrag, Pumpenleistung, Behältervolumen und Steuerung hängen voneinander ab.

Deshalb sehen wir uns nicht einzelne Filter oder Pumpen an, sondern entwickeln ein zusammenhängendes Konzept. Was bei Ihnen schon steht, kann darin genauso vorkommen wie neue Behälter, Leitungen und Behandlungsstufen.

Die Bauteile stimmen wir aufeinander ab und führen sie zu einem betriebsfähigen System zusammen. So bleibt das Wissen über Aufbau, Funktion und Schnittstellen auch nach der Inbetriebnahme bei uns.

Wasseraufbereitung, Schlammentsorgung und Regenwassernutzung bauen wir seit vielen Jahren selbst.

Entscheidend ist nicht die Anzahl der Filter, sondern eine Prozesskette, die zur tatsächlichen Wasserbelastung passt

01
Waschprozess verstehen

Zuerst nehmen wir Waschanlage, Waschprogramme, Wasserverbrauch und die typischen Betriebszeiten auf.

02
Wasserbelastung bewerten

Art und Menge der eingetragenen Verschmutzungen bilden die Grundlage für die Auswahl der Aufbereitungsverfahren.

03
Bestand prüfen

Becken, Pumpen, Filter, Leitungen und Steuerung sehen wir uns daraufhin an, was davon weiter nutzbar ist.

04
Prozesskette entwickeln

Wir legen fest, welche Abtrenn-, Filter-, Behandlungs- und Speicherstufen nötig sind und auf welchem Weg das Wasser zurück in die Waschanlage kommt.

05
Herstellung und Einbindung

Wir bereiten die Komponenten vor, montieren sie und verbinden sie mit der Waschanlage und dem vorhandenen Beckensystem.

06
Inbetriebnahme und Einstellung

Nach der Funktionsprüfung stellen wir Pumpen, Füllstände, Rückspülungen und die übrigen Betriebsparameter auf Ihren tatsächlichen Waschbetrieb ein.

07
Einweisung und laufende Betreuung

Ihr Personal bekommt von uns alles, was es zu Bedienung, Reinigung und den regelmäßigen Kontrollen wissen muss.

Auch nach der Inbetriebnahme bleiben wir Ihr Ansprechpartner für Wartung, technische Fragen, Ersatzteile und Reparaturen.

So entsteht die passende Wasseraufbereitung

Bei uns entsteht die Wasseraufbereitung als ein abgestimmtes technisches System. Von der ersten Planung über die Auswahl der Komponenten bis zum Zusammenbau bleiben die wesentlichen Projektschritte in einer Hand.

Dadurch passt die Anlage zu den Bedingungen, die bei Ihnen tatsächlich herrschen: zum vorhandenen Platz, zu den Medienanschlüssen, zur Art der Nutzung und zu dem, was der Betrieb sonst noch verlangt.

Frischwasserbedarf, Prozessstabilität und Planbarkeit

Eine richtig ausgelegte Wasseraufbereitungsanlage hält geeignete Teile des Waschwassers im betrieblichen Kreislauf. Dadurch muss nicht für jeden Waschschritt ausschließlich neues Frischwasser eingesetzt werden.

Stabilerer Waschprozess

Eine abgestimmte Brauchwasserqualität schützt Pumpen, Düsen und Waschkomponenten vor übermäßigen Feststoffeinträgen und Ablagerungen.

Bessere Planbarkeit

Wasserführung, Schlammentnahme und Wartung werden zu festen Bestandteilen des Anlagenbetriebs.

Geringerer Frischwasserbedarf

Aufbereitetes Brauchwasser ersetzt Frischwasser in den dafür vorgesehenen Waschphasen.

Weniger abzuleitendes Waschwasser

Ein größerer Teil des Wassers verbleibt im Kreislauf. Lediglich Verluste und nicht wiederverwendbares Überschusswasser müssen ergänzt beziehungsweise abgeführt werden.

Kontrollierter Umgang mit Feststoffen

Schlamm, Sand und weitere geeignete Rückstände werden an dafür vorgesehenen Stellen gesammelt, statt sich unkontrolliert in Leitungen und Behältern abzusetzen.

Wartung von Filtern, Pumpen, Ventilen und Sensoren

Filter, Pumpen, Ventile, Belüftung, Sensoren und Behälter sind dauerhaft Wasser und Verschmutzungen ausgesetzt. Für einen zuverlässigen Betrieb müssen sie kontrolliert, gereinigt und abhängig von der Ausführung regelmäßig gewartet werden.

Wir betreuen neue und bestehende Anlagen, auch solche, die nicht von uns stammen.

Das übernehmen wir für Sie:

Reparatur & Störungsbeseitigung

Technischer Service & Anlagenoptimierung

Wartung, Inspektion & Instandhaltung

Modernisierung & Retrofit

Unterbodenwaschanlagen

Portal- & Fahrradwaschanlagen

Wasseraufbereitung für Ihre Waschanlage auslegen lassen

Sie möchten Waschwasser wiederverwenden, eine bestehende Aufbereitung modernisieren oder eine neue Waschanlage mit einer geeigneten Wasserführung ausstatten?

Wir sehen uns Ihren Waschprozess an, die Wasserbelastung und die technischen Voraussetzungen am Standort. Daraus entsteht eine Aufbereitungsanlage, in der Behälter, Pumpen, Behandlung und Rückführung zusammenpassen.

Für eine erste Einschätzung helfen Angaben zur Waschanlage, zur Anzahl der Waschvorgänge, zum bisherigen Wasserverbrauch sowie Fotos oder Pläne der vorhandenen Becken und Technikräume.

Fragen zur Wasseraufbereitung

Bei der Wasseraufbereitung wird belastetes Wasser durch geeignete Verfahren behandelt. Von Wasserrecycling beziehungsweise Wasserrückgewinnung spricht man, wenn dieses behandelte Wasser anschließend erneut im Waschprozess eingesetzt wird.

Nicht jeder Waschschritt stellt dieselben Anforderungen an die Wasserqualität. Ob und wo Brauchwasser eingesetzt werden kann, hängt von der Waschanlage, der Waschchemie und dem gewünschten Reinigungsergebnis ab.

Absetzstufen, Siebe, Hydrozyklone, Sandfilter, biologische Behandlung und Flockung. Welche davon zum Einsatz kommen, entscheidet die Wasserbelastung. Kaum ein Projekt braucht alle.

Ein Hydrozyklon trennt geeignete Partikel mithilfe von Fliehkräften aus dem Wasser. Er besitzt kein klassisches Filterbett, kann aber nur Stoffe abtrennen, deren Eigenschaften zum Verfahren passen.

Sie kann sinnvoll sein, wenn neben Feststoffen auch biologisch abbaubare gelöste organische Belastungen behandelt werden müssen. Eine biologische Anlage benötigt jedoch stabile Betriebsbedingungen und eine ausreichende Sauerstoffversorgung.

Ja. Zunächst wird geprüft, welche Becken, Pumpen, Leitungen und Steuerungskomponenten weitergenutzt werden können. Anschließend lassen sich einzelne Stufen erneuern oder ergänzen.

Eine Nachrüstung ist möglich, wenn ausreichend dimensionierte Becken, geeignete Anschlüsse und genügend Platz vorhanden sind oder geschaffen werden können.

In der Regel nicht. Wasserverluste durch Verdunstung, Austrag am Fahrzeug, Schlammentnahme und Überschusswasser müssen ausgeglichen werden. Zusätzlich können einzelne Waschschritte weiterhin Frisch- oder höherwertiges Wasser erfordern.

Die häufigste Ursache ist stehendes Wasser ohne Sauerstoff. Dagegen helfen eine regelmäßige Umwälzung, Belüftung und eine biologische Stabilisierung. Geprüft wird zuerst, an welcher Stelle der Anlage das Wasser zu lange steht.

Der Schlamm wird in dafür vorgesehenen Bereichen gesammelt. Entnahme, Lagerung und Entsorgung richten sich nach seiner Zusammensetzung und den geltenden Anforderungen.

Den Platz bestimmen die Behälter, sie sind das größte Bauteil. Dazu kommt ein Technikbereich für Pumpen, Filter und Steuerung sowie ein Zugang, durch den sich Schlamm entnehmen lässt. Fehlt dieser Zugang, wird jede Wartung aufwendig.

Die Kosten richten sich nach Wassermenge, Verschmutzung, Aufbereitungsziel, Behältern, Pumpen, Automatisierung und erforderlichen Umbauten. Nach Aufnahme der Projektdaten erstellt beng ein individuelles Angebot.