Länge, Breite, Bodenfreiheit, Achspositionen und Unterbodenaufbau bestimmen, welche Bereiche durch die Wasserstrahlen erreicht werden müssen.
An Achsen, Fahrwerk, Bodenflächen, Radbereichen und weiteren tief liegenden Fahrzeugteilen lagern sich während des Einsatzes erhebliche Verschmutzungen ab. Besonders betroffen sind Fahrzeuge, die regelmäßig auf Baustellen, Betriebshöfen, Deponien, unbefestigten Flächen oder im kommunalen Einsatz unterwegs sind.
Erde, Schlamm, Staub, Salz und betriebsbedingte Rückstände setzen sich nicht nur auf frei sichtbaren Flächen ab. Sie gelangen auch in Zwischenräume, an Fahrwerkskomponenten und an schwer zugängliche Bereiche unter dem Fahrzeug.
Die manuelle Reinigung mit einer Hochdrucklanze ist dort häufig zeitaufwendig und körperlich anspruchsvoll. Gleichzeitig lässt sich nur schwer sicherstellen, dass alle relevanten Bereiche gleichmäßig erreicht werden.
Eine projektbezogen ausgelegte Unterbodenwaschanlage übernimmt diese Aufgabe innerhalb eines definierten Reinigungsbereichs. Wasser wird über gezielt angeordnete Düsen von unten an das Fahrzeug geführt, während abgelöster Schmutz und Waschwasser kontrolliert aufgefangen werden.
Hochdruck-Unterbodenwaschsysteme arbeiten typischerweise mit fest angeordneten oder bewegten Düsenrohren. Durch Schwenkbewegungen, rotierende Reinigungsköpfe oder segmentweise geschaltete Düsen lassen sich größere Flächen und schwer erreichbare Bereiche bearbeiten.
Feuchte Erde und Schlamm können sich an Achsen, Trägern, Verkleidungen und Fahrwerkskomponenten festsetzen und dort mit der Zeit verdichten.
Auf Baustellen, Deponien und industriellen Betriebshöfen entstehen feine und grobe Ablagerungen, die durch Feuchtigkeit zusätzlich am Fahrzeug haften.
Kommunal-, Transport- und Winterdienstfahrzeuge sind regelmäßig Salz, Splitt und verschmutztem Spritzwasser ausgesetzt.
Je nach Fahrzeug und Einsatzbereich können sich weitere Stoffe, Schmiermittelreste und anhaftende Verschmutzungen am Unterboden sammeln.
Die technische Auslegung einer Unterbodenwaschanlage richtet sich wesentlich danach, welche Fahrzeuge gereinigt werden und welche Art von Verschmutzung regelmäßig auftritt.
Baufahrzeuge transportieren Erde, Sand, Kies und weitere mineralische Stoffe direkt vom Einsatzort auf Straßen und Betriebsgelände. An Fahrwerk, Achsen und Unterboden können sich starke und teilweise verdichtete Ablagerungen bilden.
Eine leistungsfähige Unterbodenwäsche unterstützt die Reinigung vor der Weiterfahrt, vor Wartungsarbeiten oder bei der Rückkehr auf den Betriebshof.
Müllsammelfahrzeuge, Kehrmaschinen, Winterdienstfahrzeuge und weitere kommunale Fahrzeuge sind täglich unterschiedlichen Verschmutzungen ausgesetzt.
Eine fest in den Betriebsablauf integrierte Unterbodenwaschanlage ermöglicht eine wiederkehrende Reinigung, ohne jedes Fahrzeug vollständig von Hand bearbeiten zu müssen.
Auch bei klassischen Nutzfahrzeugen bleiben Fahrgestell, Achsen und Radbereiche bei einer reinen Außenwäsche häufig nur eingeschränkt erreichbar.
Die Unterbodenwäsche kann als eigenständiger Waschschritt oder als Bestandteil einer umfassenderen Nutzfahrzeugwaschanlage geplant werden. Nutzfahrzeuganlagen werden in der Praxis modular an unterschiedliche Fahrzeuglängen, Höhen, Konturen und Standortbedingungen angepasst.
Bei Schienenfahrzeugen richten wir die Anlage nach Abmessung, Unterbodenaufbau, Fahrweg und Betriebsablauf aus. Ein Standardmodell auszuwählen hilft hier nicht weiter. Düsenanordnung und Bewegungsablauf legen wir für das jeweilige Fahrzeug fest.
Dazu gehört die Kadavergrube. Nach einem Wildunfall bleiben Reste an Zugkopf, Unterboden und Drehgestellen zurück, und eine Außenwaschanlage trägt das nicht ab. Dafür gibt es die Grube im Gleis. Üblich ist, dass jemand mit der Hochdrucklanze hineinsteigt und von Hand abspült. Bei unseren Anlagen läuft diese Spülung automatisch.
Bei landwirtschaftlichen Maschinen und Sonderaufbauten sehen wir uns drei Dinge an: die Bodenfreiheit, die Kontur des Unterbodens und die Art der Anhaftung. Lehm und Silagereste lösen sich anders als Streusalz.
Je nach Fahrzeugen, Waschmenge und baulicher Situation kommen unterschiedliche Anlagenprinzipien infrage.
Bei einer stationären Anlage befinden sich die Düsensegmente fest im Waschplatz beziehungsweise im Hallenboden. Das Fahrzeug fährt während des Waschvorgangs über den vorgesehenen Bereich.
Sensoren, Schalter oder eine manuelle Bedienung können den Waschvorgang auslösen. Die Düsen reinigen die erreichbaren Bereiche des Unterbodens während der Überfahrt.
Wie gleichmäßig das Fahrzeug über das Waschfeld bewegt wird, kann das Ergebnis beeinflussen. Bei einer automatisierten Ausführung lassen sich einzelne Waschbereiche abhängig von Fahrzeugposition und Fahrzeuglänge gezielt zuschalten.
Besonders geeignet für
Durch mehrere über die Fahrzeuglänge angeordnete Düsensegmente kann die Reinigung auch bei einem abgestellten Fahrzeug erfolgen.
Das Fahrzeug wird in der festgelegten Waschposition abgestellt. Anschließend werden die benötigten Segmente zugeschaltet. Dadurch hängt der Reinigungsablauf weniger von der Durchfahrtsgeschwindigkeit des Fahrers ab.
Besonders geeignet für
Bei einer fahrbaren Ausführung bewegt sich ein Düsenwagen im Bodenbereich unter dem stehenden Fahrzeug. Der Waschkopf fährt entlang des Unterbodens und bearbeitet die vorgesehenen Bereiche nacheinander.
Dieses Prinzip ermöglicht eine gezielte Führung der Düsen entlang des Fahrzeugs. Abhängig von der Anlagenkonstruktion kann die Bewegung gleichzeitig zur Spülung des darunterliegenden Kanals genutzt werden.
Besonders geeignet für
Eine Unterbodenwaschanlage kann nicht allein anhand eines möglichst hohen Druckwertes ausgewählt werden. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Wassermenge, Düsenart, Abstand, Bewegungsablauf und Art der Verschmutzung.
Länge, Breite, Bodenfreiheit, Achspositionen und Unterbodenaufbau bestimmen, welche Bereiche durch die Wasserstrahlen erreicht werden müssen.
Loser Staub stellt andere Anforderungen als haftender Lehm, verdichteter Schlamm oder starke betriebliche Ablagerungen.
Druck und Volumenstrom müssen gemeinsam betrachtet werden. Während der Druck die Einwirkung auf die Verschmutzung beeinflusst, ist eine ausreichende Wassermenge für den Abtransport gelöster Rückstände erforderlich.
Je nach Anwendung können feste, einstellbare, schwenkende oder rotierende Düsen beziehungsweise Reinigungsköpfe eingesetzt werden.
Rotierende Hochdruckköpfe vergrößern den bearbeiteten Bereich und werden insbesondere für starke Verschmutzungen und komplexe Fahrzeugkonturen eingesetzt.
Position, Abstand und Ausrichtung der einzelnen Düsen bestimmen, welche Fahrzeugbereiche erreicht werden. Eine Segmentsteuerung ermöglicht es, nur die aktuell benötigten Waschbereiche zuzuschalten.
Bei stationären Anlagen bewegt sich das Fahrzeug über die Düsen. Bei fahrbaren Anlagen bewegt sich das Düsensystem unter dem abgestellten Fahrzeug.
Die Geschwindigkeit dieser Bewegung beeinflusst, wie lange das Wasser auf die jeweilige Fläche einwirkt.
| Schritt | 1 StationärDas Fahrzeug überfährt das feste Waschfeld |
2 FahrbarDer Düsenwagen bewegt sich unter dem Fahrzeug |
|---|---|---|
01Ankommen |
1Stationär Fahrzeug ausrichtenDer Fahrer fährt gerade auf das Waschfeld zu und richtet das Fahrzeug an der Einfahrt aus. |
2Fahrbar Fahrzeug abstellenDer Fahrer stellt das Fahrzeug über dem Kanal ab. Es bleibt stehen, bis die Wäsche fertig ist. |
02Starten |
1Stationär Anlage freigebenEin Taster, eine Lichtschranke oder eine Fahrzeugerkennung gibt die Wäsche frei. |
2Fahrbar Programm wählenAm Bedienfeld wählt der Fahrer das Programm, das wir für diese Fahrzeugklasse hinterlegt haben. |
03Bewegen |
1Stationär Waschfeld überfahrenDas Fahrzeug rollt langsam über die Düsensegmente. Das Tempo bestimmt, wie lange das Wasser auf den Schmutz wirkt. |
2Fahrbar Düsenwagen verfahrenDer Düsenwagen fährt im Kanal unter dem stehenden Fahrzeug entlang. Wie schnell der Fahrer ist, spielt keine Rolle. |
04Reinigen |
1Stationär Unterboden abspritzenDie zugeschalteten Düsen treffen Achsen, Boden und Radkästen von unten, Segment für Segment. |
2Fahrbar Bereiche gezielt bearbeitenDüsenbewegung, Wassermenge und Tempo folgen dem Programm. An stark verschmutzten Stellen bleibt der Wagen länger. |
05Abschließen |
1Stationär Waschwasser auffangenWasser und gelöster Schmutz laufen in Rinne und Schlammfang. Das Fahrzeug fährt vom Feld herunter. |
2Fahrbar System zurückfahrenDer Düsenwagen fährt in seine Ausgangs- oder Wartungsposition, das Wasser läuft über den Kanal ab. Dann fährt das Fahrzeug los. |
Bei der Fahrzeugwäsche werden nicht nur Erde und Staub gelöst. Das Waschwasser kann auch Straßenabrieb, Ruß-, Teer-, Öl- und Reinigungsmittelrückstände aufnehmen. Deshalb muss verhindert werden, dass verschmutztes Wasser unkontrolliert versickert oder in ungeeignete Bereiche gelangt.
Bereits während der Planung müssen deshalb der Waschplatz, die Bodenbeschaffenheit, das Gefälle, die Entwässerung und die Behandlung des Waschwassers berücksichtigt werden.
Das Waschwasser muss innerhalb des vorgesehenen Bereichs bleiben und kontrolliert abgeführt werden.
Schlamm, Steine und weitere Feststoffe dürfen den Ablauf und die technischen Komponenten nicht unkontrolliert belasten.
Vor der Ableitung oder Wiederverwendung müssen geeignete Rückstände aus dem Wasser entfernt werden.
Professionelle Fahrzeugwaschanlagen setzen häufig Filtration, Aufbereitung und Kreislaufführung ein, um Wasser erneut zu nutzen und den Frischwasserbedarf zu begrenzen.
Die konkreten Vorgaben zur Fahrzeugwäsche und Abwassereinleitung können je nach Bundesland, Kommune, Entwässerungssystem und Lage des Standorts unterschiedlich sein. Die Abstimmung mit dem zuständigen Abwasserbetrieb oder der unteren Wasserbehörde kann daher erforderlich sein.
Wir betrachten die Unterbodenwäsche nicht als isoliertes Zubehörteil. Fahrzeug, Waschplatz, Hochdrucktechnik, Wasserführung und Steuerung müssen gemeinsam funktionieren.
Aus den aufgenommenen Projektdaten entwickeln wir das Anlagenkonzept. Danach wählen wir die Komponenten aus, fertigen sie und führen sie zu einem funktionsfähigen System zusammen.
Weil wir selbst konstruieren, können wir besondere Fahrzeugabmessungen, eine vorhandene Hallenstruktur und eingespielte Betriebsabläufe in die Konstruktion aufnehmen.
Gleichzeitig bleibt das Wissen über Aufbau und Funktionsweise der Anlage bei uns. Das schafft eine wichtige Grundlage für spätere Wartungen, Reparaturen, Ersatzteile und technische Erweiterungen.
Nicht das Fahrzeug muss sich an ein Standardsystem anpassen. Die Waschtechnik wird für den vorgesehenen Einsatz ausgelegt.
Im ersten Gespräch nehmen wir auf, welche Fahrzeuge Sie waschen, woran der Schmutz haftet, wie oft gewaschen wird und wie der Ablauf im Hof aussehen soll.
Fotos, Maße, Hallenpläne und Anschlussinformationen bilden die Grundlage für die weitere technische Prüfung. Bei komplexeren Projekten kann eine Aufnahme direkt am Standort erforderlich sein.
Wir legen fest, welches Waschprinzip geeignet ist und wie Düsen, Pumpentechnik, Steuerung und Wasserführung zusammenarbeiten.
Abmessungen, Anschlussbereiche, Bodenaufbau und Schnittstellen bereiten wir so auf, dass Fertigung und Montage ohne Rückfragen darauf aufbauen können.
Wir fertigen oder beschaffen die Komponenten, bauen sie zusammen und prüfen jede Funktion, bevor die Anlage den Hof verlässt.
Je nach vereinbartem Umfang liefern, montieren und schließen wir die Anlage an, prüfen jede Funktion und weisen Ihr Personal am Standort ein.
Auch nach der Übergabe bleiben wir Ihr Ansprechpartner für Wartung, Reparatur und Ersatzteile
Eine Unterbodenwaschanlage muss zu Ihren Fahrzeugen passen, zu den Verschmutzungen, die bei Ihnen typisch sind, und zu dem, was der Standort baulich hergibt. Deshalb beginnt jedes Projekt bei uns mit einer geordneten Aufnahme dieser drei Punkte.
Fahrzeugabmessungen, Bodenfreiheit, Waschhäufigkeit, der gewünschte Automatisierungsgrad und Ihre vorhandene Wasser- und Abwasserführung gehen gemeinsam in die Planung ein. Daraus entsteht ein Konzept, in dem Düsenanordnung, Pumpentechnik, Steuerung und Waschplatz zusammengehören und nicht nachträglich aneinander angepasst werden müssen.
Weil wir selbst ausarbeiten, passen auch eine bestehende Halle, ungewöhnliche Aufbauten und eingespielte Abläufe ins Konzept. So entsteht keine Standardlösung, sondern eine Unterbodenwaschanlage für Ihren Fuhrpark und Ihren Standort.
Eine geeignete Unterbodenwaschanlage schafft einen wiederholbaren Prozess für Fahrzeugbereiche, die bei einer normalen Außenwäsche nur eingeschränkt erreicht werden.
Gezielt ausgerichtete Düsen führen das Wasser an Achsen, Bodenflächen, Radbereiche und weitere vorgesehene Fahrzeugzonen.
Wiederkehrende Reinigungsaufgaben werden durch einen technisch definierten Waschvorgang unterstützt.
Fahrzeuge können nach festgelegten Programmen beziehungsweise Waschabläufen gereinigt werden.
Gelöste Ablagerungen werden innerhalb des vorgesehenen Waschbereichs gesammelt und kontrolliert weitergeführt.
Ein gereinigter Unterboden erleichtert die Sichtprüfung von Bauteilen und den Zugang bei nachfolgenden Wartungs- oder Reparaturarbeiten.
Unterbodenwaschanlagen arbeiten mit Wasser, hohem Druck und teilweise erheblichen Mengen an gelöstem Schmutz. Düsen, Pumpen, Ventile, Sensoren, Leitungen und Kanäle müssen deshalb zugänglich bleiben und regelmäßig kontrolliert werden.
Wir betreuen neue und bestehende Anlagen technisch, auch solche, die nicht von uns stammen.
Mögliche Leistungen sind:
Unterbodenwaschanlage für Ihren Fuhrpark auslegen lassen
Sie möchten starke Verschmutzungen an Achsen, Fahrwerk und Unterboden zuverlässig entfernen oder einen bestehenden Waschplatz technisch erweitern?
Wir sehen uns Ihre Fahrzeuge an, den geplanten Waschablauf und die Voraussetzungen am Standort. Daraus entsteht ein Anlagenkonzept, das Reinigungsleistung, Bedienung und Wasserführung zusammenbringt.
Für eine erste Einschätzung helfen uns Fahrzeugmaße, Fotos der Unterböden, Angaben zur typischen Verschmutzung sowie Bilder oder Pläne des vorgesehenen Waschplatzes.
Bau-, Entsorgungs-, Kommunal-, Transport- und Schienenfahrzeuge. beng legt die Anlage auf die Fahrzeuge aus, die tatsächlich darüberfahren. Ausschlaggebend sind Bodenfreiheit, Achsabstand und der Aufbau des Unterbodens. Bei landwirtschaftlichen Maschinen und Sonderaufbauten kommt dazu, wie fest der Schmutz haftet: Lehm und Silagereste verhalten sich anders als Streusalz.
Bei einer stationären Anlage befinden sich die Düsen fest im Waschplatz. Das Fahrzeug fährt darüber oder bleibt über mehreren Düsensegmenten stehen.
Bei einer fahrbaren Anlage bewegt sich das Düsensystem unter dem abgestellten Fahrzeug.
Die stationäre Bauart passt zu einem gleichförmigen Fuhrpark mit hohem Durchsatz. Die fahrbare lohnt sich, wenn die Fahrzeuge sehr unterschiedlich sind oder einzelne Bereiche länger bearbeitet werden müssen.
Feste Düsen bei gleichbleibenden Fahrzeugen und wiederkehrenden Abläufen. Schwenkbare oder rotierende Hochdruckköpfe, wenn der Schmutz fest sitzt oder der Unterboden zerklüftet ist: Sie bearbeiten eine größere Fläche, brauchen dafür aber mehr Wasser.
Nein. Reinigungsleistung entsteht aus dem Zusammenspiel von Druck, Wassermenge, Düsenart, Abstand, Einwirkzeit und Fahrzeuggeometrie.
Ja. Vier Punkte entscheiden darüber, wie aufwendig der Einbau wird: der Bodenaufbau unter der Waschstellung, die vorhandene Entwässerung, der Platz vor und hinter dem Fahrzeug und die Strom- und Wasseranschlüsse. Passt einer davon nicht, sagt beng das vor der Planung und nicht mitten im Bau.
Ja. Der Start erfolgt per Taster, über eine Lichtschranke oder über eine Fahrzeugerkennung, die das passende Waschprogramm gleich mit auswählt.
In der Regel ja, wenn eine Aufbereitung zur Anlage gehört. Das Waschwasser wird aufgefangen, von Schlamm und Feststoffen getrennt und als Brauchwasser erneut eingesetzt. Bei wenigen Wäschen pro Woche steht der Aufwand für die Aufbereitung allerdings oft nicht im Verhältnis zur eingesparten Wassermenge.
Drei: Starkstrom für Pumpen und Steuerung, eine Frischwasserzuleitung und einen geordneten Weg für das Waschwasser, also Rinne, Schlammfang und Abscheider. Die genauen Werte stehen fest, sobald Pumpenleistung und Düsenzahl feststehen.
Ja, aber der Winter bestimmt die Ausführung. Leitungen und Pumpen brauchen Frostschutz oder eine Entleerung, die Steuerung einen witterungsfesten Schrank, und der Bodenaufbau muss das Waschwasser auch bei Dauerregen sicher fassen.
beng übernimmt die technische Planung und führt die abgestimmten Komponenten zu einem Gesamtsystem zusammen. Baugruppen, Schaltschränke und Sonderbauteile entstehen in der eigenen Fertigung, Standardkomponenten wie Pumpen und Ventile werden zugekauft.
Den größten Ausschlag geben vier Posten: die Bodenarbeiten am Waschplatz, der Automatisierungsgrad, das Düsenkonzept und die Wasseraufbereitung. Mit den Maßen des größten Fahrzeugs, der Waschhäufigkeit und ein paar Fotos des Standorts erstellt beng ein Angebot.