Der Fahrer fährt gerade in die Waschposition und hält an der Markierung. Fenster und Dachluken sind vorher zu.
Wir bauen Fahrzeugwaschtechnik für zwei sehr unterschiedliche Aufgaben: Portalwaschanlagen für Busse, Lkw und betriebliche Fuhrparks, und bürstenlose Fahrradwaschanlagen für Verleih, Tourismus und Werkstätten.
Was beide verbindet: Wir legen die Anlage um Ihre Fahrzeuge herum aus, nicht umgekehrt. Maße, Verschmutzung, verfügbare Fläche und der gewünschte Ablauf bestimmen, was gebaut wird.
Die Portalwaschanlage ist die Anlage für Betriebe, die ihre Fahrzeuge regelmäßig auf eigenem Gelände waschen: Verkehrsbetriebe, Speditionen, Bauhöfe, Entsorger.
Anders als in einer Waschstraße bewegt sich hier das Portal und nicht das Fahrzeug. Deshalb braucht sie kaum mehr Länge als Ihr längstes Fahrzeug und passt oft in eine Halle, die schon steht. Wir legen jede Anlage auf Ihren Fuhrpark und Ihren Platz aus.
Ihre Busse fahren im Umlauf, Ihre Lkw haben Termine. Sauber müssen sie trotzdem sein, jeden Tag aufs Neue. Von Hand ist das bei diesen Flächen kaum zu schaffen. Eine Busseitenwand misst mehrere Dutzend Quadratmeter, und das Ergebnis hängt davon ab, wer gerade putzt und wie viel Zeit bleibt.
Eine Portalwaschanlage nimmt Ihnen diese Aufgabe ab. Das Fahrzeug steht, das Portal fährt und reinigt Front, Seiten und Heck in der vorgesehenen Reihenfolge. Bei jedem Fahrzeug gleich. Wie die Anlage aussieht, bauen wir um Ihren Fuhrpark herum. Fahrzeuglänge, Höhe, Aufbauten und die Verschmutzung, mit der Sie täglich zu tun haben, bestimmen die Technik. Nicht umgekehrt.
Große, glatte Flanken, dazu Spiegel, die weit herausragen, und Scheibenwischer an Front und Heck. Die Bürsten müssen die Fläche sauber abfahren und an den Spiegeln vorbeikommen, ohne sie zu verstellen. Und die Wäsche muss in die Pause zwischen zwei Umläufen passen.
Ein Kofferaufbau hat andere Konturen als eine Plane mit Spanngurten, und die Zugmaschine ist niedriger als der Auflieger. Die Anlage muss diese Stufen erkennen und die Bürsten nachführen. Nennen Sie uns die längste und die höchste Kombination, die bei Ihnen vorkommt.
Kehrmaschinen, Müllfahrzeuge und Winterdienst bringen Schmutz mit, der fest sitzt: Streusalz, Splitt, organische Reste. Hier entscheidet die Vorbehandlung mit Reinigungsmittel und Hochdruck, bevor die erste Bürste ansetzt. Nach dem Winterdienst gehört der Unterboden mit dazu.
Lehm, Sand und Betonreste in Radkästen und an Aufbauten. Damit dieses Material nicht die Rinne zusetzt, legen wir den Schlammfang auf diese Mengen aus. Prüfen Sie, ob eine Unterbodenwäsche davor sinnvoll ist: Sie holt den gröbsten Dreck heraus, bevor das Portal anfängt.
Transporter, Servicewagen, Pritschen mit Ihrem Logo auf der Seite. Hier geht es weniger um groben Schmutz als um ein Bild, das jeden Tag gleich aussieht. Für kleine und große Fahrzeuge hinterlegen wir eigene Programme, damit beide dieselbe Anlage nutzen.
Sie haben einen Sonderaufbau, der hier nicht auftaucht? Schicken Sie uns die Maße und ein Foto, dann sagen wir Ihnen, ob eine Portalanlage passt.
Eine Portalwaschanlage nimmt man nicht aus dem Regal. Sie ist eine Zusammenstellung aus Bürsten, Düsen, Pumpen und Steuerung, und welche Teile Sie davon brauchen, entscheidet sich daran, was bei Ihnen sauber werden muss.
Ein Verkehrsbetrieb mit Stadtbussen braucht vor allem gute Bürsten für glatte Flanken und ein Programm, das zügig durchläuft. Ein Bauhof mit Kehrmaschinen braucht mehr Vorbehandlung und Hochdruck, die Bürsten sind dort zweitrangig. Von außen sehen beide Anlagen ähnlich aus. Innen sind sie verschieden.
Die Punkte im Bild zeigen, woraus wir wählen.
Für jede Fahrzeugklasse und jeden Verschmutzungsgrad hinterlegen wir einen eigenen Ablauf, etwa ein kurzes Programm für den täglichen Stadtbus und ein gründliches für den Winterdienst. Ihr Fahrer wählt am Bedienfeld nur noch aus.
Rotierende Bürsten für Front, Seiten und Heck. Anzahl, Borstenmaterial und Anpressdruck stimmen wir auf Ihre Fahrzeuge ab, damit Spiegel, Zierleisten und Beschriftungen heil bleiben.
Bögen im Portal verteilen Wasser und Reinigungsmittel gleichmäßig auf die ganze Fläche, bevor die Bürsten arbeiten. So hat das Mittel Zeit zu wirken, und die Bürste schiebt keinen trockenen Sand über den Lack.
Hochdruck löst, was fest sitzt: Salz in Radkästen, Lehm an Aufbauten. Niederdruck nehmen wir für große Flächen und zum Auftragen des Reinigungsmittels. Welche Stelle welchen Druck bekommt, legen wir im Programm fest.
Frequenzumrichter führen die Fahrt des Portals und die Zustellung der Bürsten. Das Portal fährt sanft an, bremst weich und hält die Geschwindigkeit, die das Programm vorgibt. Das schont die Mechanik und Ihr Fahrzeug.
Am Bedienfeld wählen Sie das Programm und sehen, in welchem Schritt die Anlage gerade ist. Meldet sie eine Störung, zeigt das Feld, wo sie liegt.
Sechs Schritte, immer in dieser Reihenfolge. Was sich ändert, ist das Programm: Ein Winterdienstfahrzeug nach Salzeinsatz braucht eine andere Vorbehandlung als ein Reisebus nach der Autobahn.
Der Fahrer fährt gerade in die Waschposition und hält an der Markierung. Fenster und Dachluken sind vorher zu.
Am Bedienfeld wählt er das Programm, das zu Fahrzeug und Verschmutzung passt. Die Programme haben wir vorher mit Ihnen festgelegt. Im Alltag muss niemand Einstellungen ändern.
Das Portal fährt einmal über das Fahrzeug und trägt über die Bögen Wasser und Reinigungsmittel auf. Das Mittel braucht kurz, um Insekten, Straßenfilm und Salz anzulösen. Wer diesen Schritt abkürzt, wäscht schlechter, nicht schneller.
Jetzt arbeiten Bürsten und Hochdruck. Das Portal fährt Front, Seiten und Heck in der programmierten Reihenfolge ab und führt die Bürsten an den Konturen entlang.
Klares Wasser spült gelösten Schmutz und Mittelreste ab. Für diesen letzten Gang nehmen wir Frischwasser, damit nichts auf Lack und Scheiben antrocknet.
Das Portal fährt in die Ausgangsstellung, der Fahrer fährt aus. Das nächste Fahrzeug rückt direkt nach.
Bei der Nutzfahrzeugwäsche fällt viel Wasser an, und es ist nicht sauber. Es trägt Straßenabrieb, Salz, Öl- und Kraftstoffspuren und Reinigungsmittel mit sich. Versickern darf davon nichts.
Deshalb gehört der Waschplatz für uns zur Anlage: befestigte Fläche, Gefälle, Auffangrinne und Schlammfang. Bevor das Wasser in den Kanal geht, läuft es durch einen Abscheider für Leichtflüssigkeiten nach DIN EN 858. Für diese Einleitung brauchen Sie die Zustimmung der unteren Wasserbehörde und Ihres Abwasserverbands. Wer das erst nach dem Aufstellen bedenkt, baut zweimal.
Kommt eine Aufbereitung dazu, geht ein Teil des Wassers zurück in Vorwäsche und Hochdruck. Frischwasser setzen wir dort ein, wo es technisch nötig ist, vor allem beim letzten Spülen.
Mit diesen sechs Punkten prüfen Sie selbst, ob eine Portalanlage auf Ihren Hof oder in Ihre Halle passt. Nehmen Sie einen Zollstock und Ihr höchstes Fahrzeug. Was Sie dabei messen, brauchen wir auch für das erste Angebot.
Messen Sie bis zur höchsten Stelle Ihres höchsten Fahrzeugs: Klimaanlage, Rundumleuchte, Kofferaufbau. Das Portal braucht darüber noch Luft. In einer Halle zählt die Unterkante von Trägern, Toren und Lampen, nicht die Deckenhöhe.
Das längste Fahrzeug bestimmt die Fahrbahn des Portals, die breiteste Stelle über den Spiegeln seine Innenbreite. Sattelzug und Solobus auf derselben Anlage gehen, wenn wir beide von Anfang an kennen.
Vor und hinter der Waschstellung brauchen Sie je eine Fahrzeuglänge. Nur dann fährt der Fahrer gerade ein und gerade wieder heraus. Wer schräg einfahren muss, steht schief, und die Bürsten arbeiten ungleichmäßig.
Neben dem Portal muss ein Mensch stehen und arbeiten können, um Bürsten zu wechseln, Düsen zu reinigen und an den Schaltschrank zu kommen. Dieser Streifen wird am häufigsten eingespart und fällt dann bei jeder Wartung auf.
Das Portal fährt auf einer Fahrbahn, die eben und tragfähig sein muss. Gleichzeitig braucht die Waschfläche Gefälle zur Rinne. Beides entscheidet sich im Beton, deshalb planen wir es zusammen.
Strom für Pumpen und Antriebe, Frischwasser und ein Weg für das Abwasser über Schlammfang und Abscheider. Ob die Leitungen schon liegen oder neu kommen, macht beim Aufwand den größten Unterschied.
Fahrräder gehören heute zum Angebot von Hotels, Campingplätzen, Verleihstationen, Werkstätten und Kommunen. Wo viele Räder bewegt werden, entsteht Reinigungsbedarf, und zwar täglich.
Schlamm, Staub, Sand und organische Rückstände sitzen an Rahmen, Laufrädern und in Ecken, an die man mit dem Schlauch nicht kommt. Besonders nach Touren auf unbefestigten Wegen.
Unsere Fahrradwaschanlage schafft dafür einen festen Platz und führt die Reinigungsschritte in einem Ablauf zusammen.
Die Anlage passt überall dort, wo regelmäßig Räder gereinigt werden müssen: intern durch Ihre Mitarbeiter oder als Angebot für Gäste und Kunden. Sagen Sie uns vorher, welches von beidem Sie vorhaben, denn Bedienung und Zugang sehen dann unterschiedlich aus.
Ein verschlammtes Rad kostet erst einmal Zeit, bevor die eigentliche Arbeit anfangen kann. Mit einer festen Waschanlage steht es sauber auf dem Montageständer.
Zwischen zwei Vermietungen muss das Rad nicht nur geprüft, sondern auch sauber sein. Oft geht es am selben Tag wieder raus, deshalb gehört die Wäsche in den festen Ablauf.
Ihre Gäste kommen von der Tour zurück und wollen das Rad nicht verdreckt in den Fahrradraum stellen. Mit einer Waschanlage müssen Sie ihnen dafür nicht den Schlauch am Parkplatz anbieten.
Nach einer Runde im Bikepark ist das Rad selten nur staubig. Eine Waschanlage am Ausgangspunkt hält den Schlamm dort, wo er anfällt, und nicht auf dem Parkplatz oder im Kofferraum.
An Bahnhöfen, Fahrradparkhäusern und Mobilitätsstationen ergänzt eine Waschanlage das, was ohnehin schon da ist: Stellplätze, Luftpumpe, Reparatursäule.
Dienst- und Lastenräder gehören inzwischen zum Fuhrpark. Ohne festen Platz für die Pflege werden sie aber genauso selten gewaschen wie früher die Dienstwagen.
Unsere Fahrradwaschanlage arbeitet mit gezielt geführtem Wasser und Reinigungsmittel. Rotierende Bürsten führen wir nicht über Rahmen und Anbauteile.
Der Grund liegt am Rad. Ein heutiges Fahrrad hat matte Lacke, Carbonteile, Schaltzüge, ein offenes Schaltwerk. Eine Bürste, die Sand mitschleppt, wirkt dort wie Schleifpapier. Wasser mit passendem Druck löst den Schmutz, ohne etwas zu berühren.
Das Rad steht dabei in einem abgegrenzten Bereich, und das Waschwasser bleibt in der Anlage.
Das Rad steht in einem geschlossenen Bereich. Wasser und gelöster Schmutz bleiben darin, statt über den Hof zu laufen.
Wir richten die Düsen so aus, dass sie Rahmen, Laufräder und Antrieb erreichen. Auch die Stellen, an die man mit dem Schlauch nicht herankommt.
Eine Aufnahme hält das Rad während der Wäsche in Position. Niemand muss es festhalten.
Das Reinigungsmittel kommt dosiert in den Waschgang, nicht nach Gefühl. Die Menge stellen wir auf Ihre Räder und Ihr Wasser ein.
Das Waschwasser sammelt sich im Boden der Anlage. Von dort führen wir es ab oder bereiten es auf.
Pumpe, Düsen und Filter bleiben zugänglich. Wer das beim Bau vergisst, zahlt es bei jeder Wartung nach.
Der Ablauf folgt einer festen Reihenfolge. Wie stark wir die einzelnen Schritte einstellen, richtet sich nach Ihrem Standort und den Rädern, die bei Ihnen ankommen.
Empfindliche Bauteile und offene elektrische Anschlüsse berücksichtigen wir dabei, ebenso die Vorgaben der Fahrradhersteller.
Das Rad kommt in die Aufnahme. Davor gehört ein Blick darauf, ob es sicher steht und nichts Loses daran hängt: Taschen, Flaschen, Tacho.
Wasser löst zuerst den groben Schmutz an. Trockener Lehm geht sonst später nicht ab, egal wie viel Druck dahintersteht.
Bei stärkerer Verschmutzung kommt dosiert Reinigungsmittel dazu. Es braucht kurz Zeit zum Einwirken, sonst spült man es wieder ab, bevor es etwas gelöst hat.
Gezielt geführtes Wasser nimmt den Schmutz von Rahmen, Laufrädern und Anbauteilen. Düsenanordnung und Bewegungsablauf sorgen dafür, dass jede Stelle gleich behandelt wird und nicht nur die, die vorne liegt.
Zum Schluss spült klares Wasser Schmutz und Mittelreste ab. Danach kommt das Rad aus der Anlage. Kette und Sattel trocknet man am besten kurz nach.
Eine Fahrradwaschanlage ist mehr als Düsen und eine Halterung. Entscheidend ist, was mit dem Wasser passiert, das beim Waschen anfällt.
Wir fangen es im Boden der Anlage auf. Von dort gibt es zwei Wege: Entweder es läuft über einen Schmutzfang in Ihren Abwasseranschluss. Oder es geht in eine Aufbereitung, die Schlamm und Sand abtrennt und das Wasser für die Vorwäsche des nächsten Rads bereitstellt. Für den letzten Spülgang nehmen wir Frischwasser.
Welcher Weg passt, hängt vor allem am Anschluss vor Ort und an der Zahl der Räder pro Tag. In beiden Fällen läuft nichts über den Boden und nichts in angrenzende Arbeitsbereiche.
Zwei Entscheidungen prägen die Anlage mehr als alles andere: ob sie drinnen oder draußen steht, und ob Ihre Mitarbeiter sie bedienen oder Ihre Gäste. Klären Sie beides für sich, bevor wir sprechen. Den Rest leiten wir daraus ab.
In Werkstatt, Garage oder Fahrradraum steht die Anlage geschützt. Dort zählen die Stellfläche, ein Abwasseranschluss in der Nähe und genug Platz, um das Rad hinein- und wieder herauszuschieben.
Draußen bestimmt der Winter die Ausführung. Leitungen und Pumpe brauchen Frostschutz oder werden entleert, die Steuerung sitzt in einem witterungsfesten Schrank. Und das Waschwasser muss auch bei Dauerregen sicher ablaufen.
Waschen nur Ihre Mitarbeiter, reicht eine einfache Bedienung an der Anlage. Wir weisen Ihre Leute bei der Übergabe ein, danach sitzt der Ablauf.
Starten Gäste die Wäsche selbst, muss die Bedienung ohne Erklärung funktionieren und Fehlbedienung abfangen. Wie der Zugang geregelt ist, legen wir mit Ihnen fest.
Rechnen Sie mit der Anlage selbst und mit Platz davor, um ein Rad in die Aufnahme zu heben. Bei Lastenrädern wird dieser Platz deutlich größer. Seitlich brauchen wir Zugang zu Pumpe und Filter.
Strom, Frischwasser und ein geordneter Weg für das Waschwasser. Ein Foto der Stelle, an der die Anlage stehen soll, zeigt uns meist schon, was davon da ist.
Ein Hotel, Campingplatz oder Ferienpark liegt in einer stark frequentierten Fahrradregion. Viele Gäste kommen mit Trekkingrädern, Mountainbikes oder E-Bikes an und möchten ihre Fahrräder nach einer Tour reinigen.
Ohne einen festen Waschplatz werden Fahrräder häufig mit einem Schlauch auf dem Parkplatz oder in der Nähe der Unterkunft abgespritzt. Wasser, Schlamm und Reinigungsmittel gelangen dabei unkontrolliert auf angrenzende Flächen.
Mit einer Fahrradwaschanlage erhält der Standort einen klar definierten Reinigungsbereich. Gäste können ihr Fahrrad dort nach einem vorgegebenen Ablauf säubern. Das Waschwasser wird aufgefangen und entsprechend der technischen Ausführung weitergeführt oder aufbereitet.
Sie bieten damit einen Service, den Gäste sofort bemerken. Und Ihre Stellplätze, Fahrradgaragen und Aufenthaltsbereiche bleiben von dem Schmutz verschont, der sonst mit hereingetragen wird.
Wir planen und bauen unsere Anlagen in Cottbus. Die Auslegung entsteht bei uns, die Komponenten wählen wir passend dazu aus, und den Zusammenbau machen wir selbst, bevor die Anlage zu Ihnen geht.
Das hat einen praktischen Vorteil: Die Anlage passt zu dem, was bei Ihnen schon da ist. Platz, Anschlüsse und Nutzung stehen fest, bevor wir das erste Teil bestellen, nicht erst bei der Montage.
Und das Wissen über den Aufbau bleibt bei uns. Fällt in fünf Jahren eine Pumpe aus, wissen wir, welche eingebaut ist und wie man an sie herankommt.
Eine Waschanlage muss nicht nur reinigen. Sie muss in Ihren Betrieb passen und zu den Leuten, die sie jeden Tag bedienen.
Wir legen die Anlage nach Ihren Fahrzeugen und Ihrem Standort aus. Die Auslegung entsteht bei uns, nicht bei einem Zulieferer.
Wir stimmen Pumpen, Düsen und Steuerung aufeinander ab. Die Anlage läuft bei uns zum ersten Mal, bevor sie zu Ihnen kommt.
Bei technischen Fragen erreichen Sie den, der Ihre Anlage gebaut hat. Keinen Händler, der erst nachfragen muss.
Zuerst sprechen wir darüber, was bei Ihnen gewaschen werden soll: welche Fahrzeuge oder Räder ankommen, wie oft, an welchem Standort und wer die Anlage bedienen wird.
Ob Ihre Mitarbeiter waschen oder Ihre Gäste selbst, ändert die Planung spürbar. Deshalb fragen wir früh danach.
Dann sehen wir uns an, was vor Ort vorhanden ist:
Sie haben noch keine Planungsunterlagen? Fotos, grobe Maße und die vorhandenen Anschlüsse reichen uns für den Anfang.
Aus Ihren Angaben legen wir die Anlagenkonfiguration fest. Waschprozess, Wasserführung, Bedienung und Komponenten stimmen wir aufeinander ab.
Besondere räumliche oder betriebliche Anforderungen bauen wir hier ein, nicht später.
Sie erhalten ein Angebot, das auf Ihr Projekt zugeschnitten ist: vorgesehene Ausführung, Leistungsumfang und die nächsten Schritte.
Nach Ihrer Freigabe beginnen wir mit der Umsetzung.
Wir beschaffen und fertigen die Bauteile und führen sie zu einem funktionsfähigen System zusammen.
Leitungen, Pumpen, Düsen und Steuerung stimmen wir dabei aufeinander ab. Was hier zusammenpasst, macht später keine Arbeit.
Vor der Auslieferung prüfen wir die Anlage auf ihre vorgesehenen Funktionen. Danach folgen Transport, Übergabe und, je nach Vereinbarung, Aufstellung und Inbetriebnahme bei Ihnen.
Wir zeigen Ihnen, wie die Anlage bedient, gereinigt und regelmäßig kontrolliert wird.
Danach bleiben wir Ihr Ansprechpartner für Wartung, technische Fragen, Ersatzteile und Reparaturen.
Jedes Projekt beginnt bei Ihrer Aufgabe, nicht bei unserem Katalog. Welche Fahrzeuge kommen, wie stark sind sie verschmutzt, wie viel Platz haben Sie und welche Anschlüsse liegen schon? Aus Ihren Angaben entsteht die Auslegung, und erst daraus die Anlage.
Eine Waschanlage steht dauerhaft im Wasser, im Reinigungsmittel und im Schmutz. Düsen setzen sich zu, Filter laufen voll, Bürsten nutzen sich ab, Dichtungen werden spröde. Das passiert an jeder Anlage. Die Frage ist nur, ob man es rechtzeitig merkt.
Deshalb kommen wir regelmäßig, wenn Sie das möchten, und helfen, wenn etwas steht. Wie oft eine Wartung sinnvoll ist, richtet sich danach, wie viel Ihre Anlage wäscht.
Das übernehmen wir für Sie:
Waschanlage für Ihren Standort planen
Sie wollen Nutzfahrzeuge oder Fahrräder an Ihrem Standort regelmäßig reinigen?
Schreiben Sie uns, was bei Ihnen durchfährt und wie viel Platz Sie haben. Wir sehen uns den Einsatz, die räumlichen Voraussetzungen und die vorhandenen Anschlüsse an und sagen Ihnen, was technisch sinnvoll ist. Von der Planung über den Zusammenbau bis zur Wartung haben Sie einen Ansprechpartner.
Für eine erste Einschätzung helfen uns Fahrzeugmaße oder Fahrradtypen, Angaben zum Standort, die geplante Nutzung und die vorhandenen Anschlüsse. Fotos sagen dabei oft mehr als eine Beschreibung.
Busse und Reisebusse, Lkw und Sattelzüge, Kommunal- und Baufahrzeuge, dazu gemischte Betriebsfuhrparks. Ausschlaggebend sind drei Maße: die Höhe über dem höchsten Aufbau, die Breite über die Spiegel und die Länge des längsten Fahrzeugs. Wer diese drei Zahlen kennt, kann den Platzbedarf schon grob abschätzen.
Drei Bereiche: die Waschstellung selbst, davor und dahinter je eine Fahrzeuglänge zum Ein- und Ausfahren, und seitlich Arbeitsraum für Wartung. Dazu kommt die Durchfahrtshöhe, die das Portal über dem höchsten Fahrzeug braucht. Der Arbeitsraum an der Seite wird am häufigsten vergessen und fällt später bei jeder Wartung auf.
Das Portal bewegt sich, das Fahrzeug steht. Das ist der Unterschied zur Waschstraße. Dadurch hängt das Ergebnis nicht davon ab, wie schnell jemand durchfährt, und derselbe Waschgang läuft jedes Mal gleich ab.
Ja. An großen glatten Flächen wie Busflanken und Kofferaufbauten reinigt die Bürste gründlicher als Wasser allein. Bürstenart, Anpressdruck und Bahnführung stimmen wir auf Ihre Fahrzeuge ab. An empfindlichen oder schwer zugänglichen Stellen arbeitet die Anlage stattdessen mit Hoch- oder Niederdruck.
Auf die befestigte Waschfläche, über das Gefälle in die Auffangrinne und von dort in den Schlammfang. Versickern darf nichts, denn das Wasser nimmt Straßenabrieb, Salz und Reinigungsmittel auf. Gehört eine Aufbereitung dazu, geht ein Teil des Wassers zurück in den Waschprozess.
Ja. Zuerst entscheidet die Durchfahrtshöhe, danach der Bodenaufbau und die vorhandene Entwässerung. Passt einer dieser Punkte nicht, sagen wir Ihnen das vor der Planung und nicht mitten im Bau.
Den Preis bestimmen vor allem vier Dinge: Höhe und Länge Ihres größten Fahrzeugs, die Ausstattung mit Bürsten und Hochdruck, eine mögliche Wasseraufbereitung und das, was am Standort schon vorhanden ist. Muss der Waschplatz mit Rinne, Schlammfang und Abscheider neu entstehen, gehört er mit in die Rechnung. Das wird oft unterschätzt. Schicken Sie uns Fahrzeugmaße, die Zahl der Wäschen pro Woche und Fotos vom Standort, dann bekommen Sie ein Angebot.
Ja, aber dann bestimmt der Frost die Ausführung. Leitungen und Pumpen brauchen Frostschutz oder werden bei Kälte entleert, und die Waschfläche darf nicht zur Eisbahn werden. In einer beheizten Halle fällt das weg. Planen Sie den Winterbetrieb von Anfang an mit, denn gerade im Winter frisst Salz an Ihren Fahrzeugen.
In der Regel Ihre Fahrer selbst. Sie fahren ein, wählen am Bedienfeld das Programm und warten, bis das Portal zurückfährt. Bei der Übergabe weisen wir Ihre Leute ein und zeigen, was sie bei einer Störung selbst prüfen können.
Die DIN EN 17281 von 2021. Sie regelt die Sicherheitsanforderungen an Fahrzeugwaschanlagen, an Portalwaschanlagen genauso wie an bürstenlosen Anlagen, und hat die alte DIN 24446 abgelöst. Sie konkretisiert, was die Maschinenrichtlinie für diese Anlagen verlangt. Fragen Sie jeden Anbieter danach.
City-, Trekking-, Mountain- und Elektrofahrräder. Bei Lastenrädern, sehr breiten Reifen und ungewöhnlichen Rahmenformen entscheidet die Aufnahme: Das Rad muss sicher stehen, und die Düsen müssen an Kette, Ritzel und Rahmen herankommen.
Ja, mit einer Einschränkung: Motor, Display und Akkukontakte vertragen keinen direkten Hochdruckstrahl. Wir richten die Düsen deshalb so aus, dass diese Bereiche ausgespart bleiben. Was der Fahrradhersteller zur Reinigung vorgibt, gilt weiterhin.
Nein. Sie arbeitet mit gezielt geführtem Wasser und Reinigungsmittel. Ohne rotierende Bürsten scheuert nichts an Rahmen, Lack oder Anbauteilen. Genau dafür wurde die Anlage bürstenlos ausgelegt.
Nein, und das sagen wir lieber vorher. Staub, Erde, Schlamm und lose Rückstände nimmt die Anlage ab. Eingebrannte Kettenschmiere oder Teer braucht danach noch einen Lappen.
In der Regel ja, wenn eine Aufbereitung zur Anlage gehört. Wir fangen das Wasser auf, trennen den Schmutz ab und setzen es für die Vorwäsche wieder ein. Für den letzten Spülgang bleibt Frischwasser die bessere Wahl, sonst trocknen Rückstände auf dem Rahmen an.
Drei: Strom, Frischwasser und einen geordneten Weg für das Waschwasser. Die genauen Werte stehen fest, sobald Pumpenleistung und Ausführung feststehen.
Ja, aber der Winter bestimmt die Ausführung. Leitungen und Pumpe brauchen Frostschutz oder eine Entleerung, die Steuerung einen witterungsfesten Schrank, und das Waschwasser muss auch bei Dauerregen sicher abgeführt werden.
Ja, das legen wir bei der Planung fest. Bedienoberfläche, Zugang und Sicherheitskonzept sehen anders aus, wenn Gäste die Anlage selbst starten, als wenn nur Mitarbeiter sie bedienen. Diese Entscheidung gehört an den Anfang, nicht ans Ende.
Der Grundaufbau ist gleich, die Ausführung nicht. Aufnahme, Düsenanordnung, Dosierung und Wasserführung stimmen wir auf Ihren Standort ab. Planung und Zusammenbau laufen bei uns im Haus.
Den Ausschlag geben Größe, Ausstattung, Wasserführung und die Aufstellung drinnen oder im Freien. Schicken Sie uns die Fahrradtypen, die erwartete Zahl an Wäschen und ein paar Fotos des Standorts, dann erstellen wir Ihnen ein Angebot.
Ja, für beide Anlagentypen. Wir bleiben auch nach der Auslieferung Ihr Ansprechpartner für Wartung, Fehlersuche, Reparaturen, Ersatzteile und spätere Anpassungen.