Planung von Wasch- und Reinigungssystemen

beng entwickelt projektbezogene Anlagenkonzepte für Fahrzeugwäsche, Unterbodenreinigung und Wasseraufbereitung. Dabei werden Fahrzeuge, Waschaufgabe, Standort, Medienanschlüsse und betriebliche Abläufe von Beginn an gemeinsam betrachtet.

Eine zuverlässige Anlage entsteht durch abgestimmte Planung

Eine Waschanlage besteht nicht nur aus Pumpen, Düsen und einer Steuerung. Sie muss zu den Fahrzeugen, den typischen Verschmutzungen, den Platzverhältnissen und den betrieblichen Abläufen des späteren Betreibers passen.

Auch der Waschplatz selbst gehört zum Gesamtsystem. Fahrzeugführung, Bodenaufbau, Auffangbereiche, Wasser- und Abwasserführung sowie die Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten müssen bereits vor der Herstellung berücksichtigt werden.

beng führt diese Anforderungen in einem technischen Anlagenkonzept zusammen. Dadurch wird frühzeitig sichtbar, welche Ausführung geeignet ist, welche Schnittstellen entstehen und welche Voraussetzungen am Standort geschaffen werden müssen.

Eine Waschanlage muss nicht nur reinigen. Sie muss sich zuverlässig in den täglichen Betrieb des Kunden einfügen.

Eine zuverlässige Anlage entsteht durch abgestimmte Planung

Fahrzeuge
  • Fahrzeugarten und Anzahl
  • Länge, Breite und Höhe
  • Bodenfreiheit
  • besondere Aufbauten
  • empfindliche Komponenten
  • Fotos der zu reinigenden Bereiche
  • zu entfernende Verschmutzungen
  • gewünschte Reinigungsbereiche
  • Waschhäufigkeit
  • geplante Waschdauer
  • gewünschte Bedienungsweise
  • besondere Anforderungen an das Ergebnis
  • Anschrift des geplanten Standorts
  • Innen- oder Außenaufstellung
  • Fotos der Fläche oder Halle
  • vorhandene Grundrisse
  • verfügbare Stell- und Durchfahrtsflächen
  • vorhandene Boden- und Entwässerungssysteme
  • Stromversorgung
  • Frischwasseranschluss
  • Abwasseranschluss
  • vorhandene Pumpentechnik
  • Druckluft oder weitere Medien
  • bekannte Anschlusswerte
  • vorhandene Waschanlage
  • Auffangbecken und Schlammfang
  • Wasseraufbereitung
  • Pumpen und Filter
  • Steuerung und Sensorik
  • weiterzuverwendende Komponenten
  • Neubau
  • Erweiterung
  • Nachrüstung
  • Modernisierung
  • Ersatz einer vorhandenen Anlage
  • Integration in einen bestehenden Waschplatz

Gute Planung beginnt mit den richtigen Projektdaten

Für eine erste technische Einschätzung müssen noch nicht alle Informationen vollständig vorliegen. Fotos, grobe Abmessungen und eine Beschreibung des geplanten Einsatzes reichen häufig aus, um die wesentlichen Fragen einzugrenzen.

Je genauer Fahrzeuge, Standort und Betriebsablauf bekannt sind, desto gezielter kann das Anlagenkonzept anschließend ausgearbeitet werden.

Auch unvollständige Unterlagen können als Grundlage für ein erstes Gespräch dienen. Offene technische Angaben werden im weiteren Projektverlauf gemeinsam geklärt.

Planung entwickelt sich schrittweise

01
Aufgabenstellung

Im ersten Schritt werden Einsatz, Fahrzeuge, Verschmutzungen und gewünschte Abläufe aufgenommen. Gleichzeitig wird geklärt, ob eine neue Anlage entstehen oder vorhandene Technik ergänzt beziehungsweise ersetzt werden soll.

Ergebnis:
Ein klar beschriebenes Anforderungsprofil als Grundlage für die weitere Ausarbeitung.

02
Bestand und Standort

Vorhandene Flächen, Gebäude, Anschlüsse und Anlagenkomponenten werden technisch eingeordnet. Je nach Projekt erfolgt dies anhand von Bildern und Plänen oder durch eine Aufnahme am vorgesehenen Standort.

Ergebnis:
Ein Überblick über nutzbare Voraussetzungen, notwendige Anpassungen und relevante Schnittstellen.

03
Anlagenkonzept

beng entwickelt das geeignete Waschprinzip und legt fest, wie Waschtechnik, Fahrzeugführung, Wasserführung, Pumpen und Steuerung zusammenwirken sollen.

Abhängig vom Projekt können verschiedene Varianten gegenübergestellt und hinsichtlich ihrer technischen Eignung bewertet werden.

Ergebnis:
Ein auf den tatsächlichen Einsatz abgestimmtes Anlagenkonzept.

04
Technische Ausarbeitung

Nach Festlegung des Konzepts werden die für Herstellung, Einbindung und weitere Projektabstimmung benötigten Angaben konkretisiert.

Dazu können je nach Leistungsumfang unter anderem Aufstellmaße, Anschlussbereiche, Schnittstellen, Komponenten und Anforderungen an den Waschplatz gehören.

Ergebnis:
Eine belastbare technische Grundlage für die anschließende Umsetzung.

Planung richtet sich nach der vorhandenen Ausgangssituation

Neuplanung

Bei einer neuen Anlage können Waschtechnik, Waschplatz, Leitungsführung, Technikraum und Wasseraufbereitung von Beginn an gemeinsam geplant werden. Dadurch lassen sich Fahrzeugwege, Anschlüsse und technische Komponenten frühzeitig aufeinander abstimmen.

Planungsschwerpunkt

  • geeigneter Anlagenstandort,
  • Fahrzeug- und Verkehrsführung,
  • Wasch- und Aufbereitungstechnik,
  • Medien- und Entwässerungskonzept,
  • Schnittstellen zu Bau und Installation.

Nachrüstung

Eine bestehende Waschhalle oder Betriebsfläche kann unter geeigneten Voraussetzungen um neue Waschtechnik ergänzt werden. Dabei muss geprüft werden, ob Platz, Bodenaufbau, Anschlüsse und vorhandene Anlagenbereiche für die geplante Erweiterung geeignet sind.

Planungsschwerpunkt

  • Aufnahme des Bestands,
  • Einbindung neuer Komponenten,
  • Nutzung vorhandener Anschlüsse,
  • erforderliche bauliche Anpassungen,
  • Abstimmung mit der bestehenden Steuerung.

Modernisierung

Bei älteren Anlagen können einzelne Komponenten technisch überholt, ergänzt oder vollständig ersetzt werden. Das Ziel besteht nicht zwangsläufig darin, die gesamte Anlage neu zu bauen. Zunächst wird geprüft, welche Bestandteile weiterverwendet werden können und wo eine Erneuerung sinnvoll ist.

Planungsschwerpunkt

  • Zustand vorhandener Komponenten,
  • technische Kompatibilität,
  • Ersatz von Pumpen, Düsen oder Steuerung,
  • Anpassung der Wasserführung,
  • Vorbereitung weiterer Modernisierungsschritte.

Aus einzelnen Anforderungen wird ein umsetzbares Gesamtkonzept

Am Ende der Planung stehen nicht nur einzelne Komponenten oder ein allgemeiner Produktvorschlag. Fahrzeuge, Waschaufgabe, Standort und technische Voraussetzungen werden in einem zusammenhängenden Anlagenkonzept abgebildet.

Damit entsteht eine Grundlage, auf der Herstellung, Einbindung und weitere Projektabstimmungen zielgerichtet aufbauen können.

Das Planungsergebnis schafft Klarheit über:

Das geeignete Waschprinzip

Es wird festgelegt, welche technische Lösung zur Aufgabenstellung und zum vorgesehenen Anlagenbetrieb passt.

Die räumliche Anordnung

Anlage, Fahrzeugposition, Bedienbereiche und notwendige Zugänge werden in die verfügbare Fläche eingeordnet.

Die benötigten Komponenten

Düsen, Pumpen, Behälter, Filter, Leitungen, Steuerung und weitere Anlagenbereiche werden projektbezogen zusammengestellt.

Die technischen Schnittstellen

Benötigte Anschlüsse und Übergänge zu Gebäude, Entwässerung, Elektroinstallation und vorhandener Technik werden definiert.

Die nächsten Umsetzungsschritte

Der weitere Weg von der technischen Ausarbeitung über die Herstellung bis zur Installation wird nachvollziehbar vorbereitet.

Betreiber

Definiert Fahrzeuge, Waschaufgabe, Betriebsabläufe und gewünschte Nutzung.

beng

Entwickelt das Anlagenkonzept und konkretisiert die technischen Anforderungen der Waschtechnik.

Bau- und Tiefbauplanung

Berücksichtigt Fundamente, Waschflächen, Rinnen, Kanäle, Technikräume und bauliche Anschlüsse.

Elektro- und Medieninstallation

Stellt Strom, Wasser und weitere benötigte Medien an den festgelegten Übergabepunkten bereit.

Abwasserbetrieb und zuständige Stellen

Prüfen abhängig vom Standort die örtlichen Anforderungen an Entwässerung, Vorbehandlung und Einleitung.

Die für ein konkretes Projekt geltenden Abwasseranforderungen hängen unter anderem von Herkunft und Zusammensetzung des Abwassers, dem vorgesehenen Einleitungsweg und den örtlichen Regelungen ab.

Technische Planung benötigt klare Schnittstellen

Je nach Projekt betrifft die Planung nicht nur beng und den späteren Anlagenbetreiber. Auch Architekten, Bauunternehmen, Tiefbauer, Elektriker, Entwässerungsplaner oder örtliche Stellen können beteiligt sein.

beng stellt die anlagentechnischen Anforderungen zusammen und stimmt die für das Waschsystem relevanten Schnittstellen ab. Welche externen Planungs-, Genehmigungs- oder Bauleistungen Bestandteil des konkreten Auftrags sind, wird projektbezgen festgelegt.

Nicht nur geliefert, sondern bei beng gebaut

Bei beng entstehen Fahrradwaschanlagen als abgestimmte technische Systeme. Von der ersten Planung über die Auswahl der Komponenten bis zum Zusammenbau bleiben die wesentlichen Projektschritte in einer Hand.

Dadurch kann die Anlage an die tatsächlichen Bedingungen des späteren Standorts angepasst werden. Dazu gehören beispielsweise räumliche Gegebenheiten, vorhandene Medienanschlüsse, die Art der Nutzung und besondere Anforderungen des Betreibers.

Auch nach der Auslieferung bleibt das technische Wissen über den Aufbau der Anlage bei beng vorhanden. Das vereinfacht spätere Wartungsarbeiten, Reparaturen und mögliche Anpassungen.

Eine Waschanlage muss nicht nur reinigen. Sie muss sich zuverlässig in den täglichen Betrieb des Kunden einfügen.

Technische Planung im eigenen Haus

Die Anlagenkonfiguration wird auf Grundlage des vorgesehenen Einsatzes und der örtlichen Voraussetzungen entwickelt.

Zusammenbau durch beng

Die einzelnen Komponenten werden technisch aufeinander abgestimmt und zu einem betriebsbereiten System zusammengeführt.

Direkter Kontakt zum Anlagenbauer

Bei technischen Fragen steht nicht nur ein Händler, sondern der mit der Anlage vertraute Ansprechpartner zur Verfügung.

Wasch- oder Reinigungssystem technisch planen lassen

Sie planen eine neue Waschanlage, möchten vorhandene Technik erweitern oder benötigen ein Anlagenkonzept für eine besondere Reinigungsaufgabe?

beng prüft gemeinsam mit Ihnen Fahrzeuge, Waschaufgabe, Standort und vorhandene Infrastruktur. Auf dieser Grundlage entsteht eine technische Lösung, bei der Waschtechnik, Wasserführung und betriebliche Abläufe aufeinander abgestimmt sind.

Häufige Fragen zur Waschanlagenplanung

Für den Einstieg helfen Angaben zu den Fahrzeugen, der geplanten Nutzung, den Verschmutzungen und dem Standort. Fotos, einfache Skizzen und grobe Abmessungen sind zunächst häufig ausreichend.

Nein. Auch in einer frühen Projektphase kann geprüft werden, welche Flächen und technischen Voraussetzungen grundsätzlich benötigt werden. Detaillierte Pläne werden im weiteren Verlauf ergänzt.

Ja, vorhandene Hallen und technische Einrichtungen können in die Prüfung einbezogen werden. Entscheidend ist, ob Platz, Bodenaufbau, Medienanschlüsse und Entwässerung für die geplante Anlage geeignet sind.

 

Wenn sie Bestandteil des Anlagenkonzepts ist, werden Wasseraufbereitung, Auffangbereiche, Pumpen und Brauchwasserführung gemeinsam mit dem Waschprozess betrachtet.

Das wird im Rahmen der Bestandsaufnahme technisch geprüft. Weiterverwendbare Behälter, Pumpen, Leitungen oder Steuerungsteile können abhängig von Zustand und Kompatibilität in das neue Konzept einbezogen werden.

 

beng bietet Herstellung, Service, Reparatur und Wartung für Neu- und Bestandsanlagen an. Der konkrete Übergang von der Planung in die Herstellung wird innerhalb des jeweiligen Projekts festgelegt.

Die erforderlichen Genehmigungen und Zuständigkeiten unterscheiden sich je nach Standort und Projekt. beng stellt die technischen Anlagendaten bereit; welche Genehmigungs- oder Fachplanungsleistungen zusätzlich erforderlich sind, wird im Einzelfall geklärt.

Das hängt von Anlagenumfang, vorhandenen Unterlagen, notwendigen Abstimmungen und der Komplexität des Standorts ab. Eine feste Planungsdauer kann deshalb erst nach einer ersten Projektprüfung angegeben werden.

Die Kosten hängen von der Größe, Ausstattung, Wasserführung, Aufstellung und möglichen Sonderanforderungen ab. Nach Aufnahme der Projektdaten erstellt beng ein individuelles Angebot.